Palmen, Sandstrand, Meer - nicht nur das ist Sansibar.
Das ehemalige Sultanat hat noch viel mehr zu bieten: orientalische Architektur in der Hauptstadt "Stonetown", Gewürztouren mit Vanille, Zimt & Co. und noch viel, viel mehr.
Ich werde natürlich versuchen, in meiner Freizeit, so viel wie möglich zu sehen und zu erleben.
Auf jeden Fall möchte ich Tauchen und Schnorcheln gehen! Wenn ich schon mal da bin, will ich das auch nutzen ;).
Was die Arbeit betrifft, denke ich, dass ich mich sehr gut darauf vorbereitet habe.
Hier geht's zum Post über meine Vorbereitungen -> Klick
Ich weiß, was mich erwarten wird. Zum Einen Grundschüler, die ich unterrichten werde und zum Anderen eine Erwachsenenklasse an einem Tourismustrainingsinstitut.
Hier findet ihr weitere Infos zum TTI -> Klick
Ich hoffe, dass es mir gelingt ihnen grundlegendes Wissen zu vermitteln. Ich möchte dieses Mal einen Schritt weiter gehen und intensiv mit ihnen üben. (Dies war in Kenia leider nicht möglich.)
Insbesondere den erwachsenen Schülern möchte ich Grundkenntnisse für ihr späteres Arbeitsleben mit auf den Weg geben, welche sie als Angestellte im Hotel oder in Restaurants anwenden können. Meine Arbeit unterscheidet sich im Vergleich zu ihrer in Sachen "Kundenfreundlichkeit" (bei mir "Bürgerfreundlichkeit") nämlich kaum, was einen echten Vorteil darstellt.
Kulturelle Besonderheiten werden vor Ort auch eine wichtige Rolle spielen, vor allem, was die Kleidung angeht. Während der Arbeit in den Projekten müssen Frauen schulter- und kniebedeckte Kleidung tragen.
Ich hoffe, ich halte das bei 27-29 °C aus. :D
...was mich sonst noch erwartet:
- ein Zwischenstopp auf meinem Flug in Äthiopien -> Es gibt wunderschöne Orte auf dieser Welt und Äthiopien hat diese definitiv zu bieten! Ich habe mir vorgenommen, auch Äthiopien zu bereisen.
- ein Bungalow direkt am Strand
- KEIN heißes Wasser zum Duschen -> also kein für uns Deutsche selbstverständlicher Luxus
- die Fahrt zur Schule und zurück mit dem Fahrrad durchs Dorf -> darauf freue ich mich wahnsinnig, denn es vermittelt Unabhängigkeit und man fühlt sich fast heimisch
- leckeres afrikanisches Essen -> freue mich schon das ganze Jahr auf Chapati und Madazis :)
Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick erhalten und ich hoffe es wird deutlich, dass ich vor Ort keine normale Touristin bin, was ja auch Sinn und Zweck der Reise sein soll!
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| Quelle: www.reisen-sansibar.de Ich werde in Jambiani wohnen und unterrichten. (Südosten der Insel) |
Das ehemalige Sultanat hat noch viel mehr zu bieten: orientalische Architektur in der Hauptstadt "Stonetown", Gewürztouren mit Vanille, Zimt & Co. und noch viel, viel mehr.
Ich werde natürlich versuchen, in meiner Freizeit, so viel wie möglich zu sehen und zu erleben.
Auf jeden Fall möchte ich Tauchen und Schnorcheln gehen! Wenn ich schon mal da bin, will ich das auch nutzen ;).
Was die Arbeit betrifft, denke ich, dass ich mich sehr gut darauf vorbereitet habe.
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Ich weiß, was mich erwarten wird. Zum Einen Grundschüler, die ich unterrichten werde und zum Anderen eine Erwachsenenklasse an einem Tourismustrainingsinstitut.
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Ich hoffe, dass es mir gelingt ihnen grundlegendes Wissen zu vermitteln. Ich möchte dieses Mal einen Schritt weiter gehen und intensiv mit ihnen üben. (Dies war in Kenia leider nicht möglich.)
Insbesondere den erwachsenen Schülern möchte ich Grundkenntnisse für ihr späteres Arbeitsleben mit auf den Weg geben, welche sie als Angestellte im Hotel oder in Restaurants anwenden können. Meine Arbeit unterscheidet sich im Vergleich zu ihrer in Sachen "Kundenfreundlichkeit" (bei mir "Bürgerfreundlichkeit") nämlich kaum, was einen echten Vorteil darstellt.
Kulturelle Besonderheiten werden vor Ort auch eine wichtige Rolle spielen, vor allem, was die Kleidung angeht. Während der Arbeit in den Projekten müssen Frauen schulter- und kniebedeckte Kleidung tragen.
Ich hoffe, ich halte das bei 27-29 °C aus. :D
...was mich sonst noch erwartet:
- ein Zwischenstopp auf meinem Flug in Äthiopien -> Es gibt wunderschöne Orte auf dieser Welt und Äthiopien hat diese definitiv zu bieten! Ich habe mir vorgenommen, auch Äthiopien zu bereisen.
- ein Bungalow direkt am Strand
- KEIN heißes Wasser zum Duschen -> also kein für uns Deutsche selbstverständlicher Luxus
- die Fahrt zur Schule und zurück mit dem Fahrrad durchs Dorf -> darauf freue ich mich wahnsinnig, denn es vermittelt Unabhängigkeit und man fühlt sich fast heimisch
- leckeres afrikanisches Essen -> freue mich schon das ganze Jahr auf Chapati und Madazis :)
Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick erhalten und ich hoffe es wird deutlich, dass ich vor Ort keine normale Touristin bin, was ja auch Sinn und Zweck der Reise sein soll!

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