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Es werden Posts vom Juli, 2015 angezeigt.

Meine Erwartungen an die Reise nach Sansibar

Palmen, Sandstrand, Meer - nicht nur das ist Sansibar. Quelle: www.reisen-sansibar.de Ich werde in Jambiani wohnen und unterrichten. (Südosten der Insel) Das ehemalige Sultanat hat noch viel mehr zu bieten: orientalische Architektur in der Hauptstadt "Stonetown", Gewürztouren mit Vanille, Zimt & Co. und noch viel, viel mehr. Ich werde natürlich versuchen, in meiner Freizeit, so viel wie möglich zu sehen und zu erleben. Auf jeden Fall möchte ich Tauchen und Schnorcheln gehen! Wenn ich schon mal da bin, will ich das auch nutzen ;). Was die Arbeit betrifft, denke ich, dass ich mich sehr gut darauf vorbereitet habe. Hier geht's zum Post über meine Vorbereitungen ->  Klick Ich weiß, was mich erwarten wird. Zum Einen Grundschüler, die ich unterrichten werde und zum Anderen eine Erwachsenenklasse an einem Tourismustrainingsinstitut. Hier findet ihr weitere Infos zum TTI ->  Klick Ich hoffe, dass es mir gelingt ihnen grundlegendes Wissen zu vermitteln...

Die nächste Reise steht an - Wie ich mich darauf vorbereite

Ohne geht's nicht Die nächste Reise steht an. Am 2. August geht es für mich nach Sansibar (Inselteil Tansanias). Natürlich erwarte ich meinen Abreisetag sehnsüchtig, aber die Tage davor sind noch mal sehr arbeitsintensiv. Für mich spielt die Vorbereitung eine sehr wichtige Rolle. Dazu gehören nicht nur Sonnencreme kaufen und Koffer packen, wie bei einer üblichen Pauschalreise. Für mich bedeutet Vorbereitung auf den bevorstehenden Trip noch viel mehr, denn ich arbeite vor Ort mit Menschen zusammen, die in einem fremden Kulturkreis leben. Wie ich mich vorbereite 1. Ich informiere mich über mein Reiseland. Dazu suche ich gezielt nach Zeitungsberichten, schaue mir Statistiken an und sammle aktuelle Daten (Welthunger-Index, Human Development Index, Kaufkraft der Einwohner, prozentuale Anteile der Wirtschaftssektoren und die Geburtenrate). Desweiteren informiere ich mich über die Kultur der Menschen, die Vegetation und spezielle Besonderheiten in der Umgebung, in der ich mich ...

Die Folgen der Wirtschaft Teil II - Tee aus Kenia

Tee ist nach Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk. Knapp 18,7 Milliarden Tassen Tee konsumierten die Deutschen im Jahr 2014. Dies entspricht einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 27,5 Litern. (Quelle: www.teeverband.de) Andere Länder, andere Sitten Auch in Entwicklungsländern ist Tee ein beliebtes Getränk. In der einst britischen Kolonie Kenia darf der Tee natürlich nicht fehlen. Besonders morgens wird er gern von Jung und Alt getrunken. Dabei ist die typische Trinkweise der Briten weit verbreitet: Tee mit Milch und (viel) Zucker. In den Projekten, in denen ich während meiner Freiwilligenarbeit tätig war, bekamen wir morgens auch immer eine Tasse Tee. Ich war davon jedoch überhaupt nicht begeistert, denn ich trinke Tee sonst immer ungesüßt, also pur. Doch das Ablehnen einer angebotenen Speise oder Getränks ist kulturell gesehen wahnsinnig unhöflich und somit blieb mir nichts anderes übrig, als den Tee zu trinken. Ich muss ganz ehrlich sagen: Tee + Milch ...

Die Folgen der Wirtschaft Teil I - Rosen aus Kenia

Rosen für uns Volontäre Etwa jede dritte Rose, die in Europa verkauft wird, stammt aus Kenia. (www.tagesschau.de/ausland/ rosen-kenia-101.html) Wir können diese wunderschönen Blumen in nahezu jedem Supermarkt kaufen und mal ehrlich, wer fragt sich dabei schon, wo sie eigentlich herkommen? Niemanden interessiert, welchen Weg die Rosen hinter sich gebracht haben, um nun bei Aldi, Lidl und Co. zum Verkauf angeboten zu werden. Auch Blumenhändler beziehen Rosen via Zwischenhändler aus Kenia. Einerseits sind Rosen für Kenia ein wichtiges Exportgut, aber sie schädigen das Land auch ungemein. Die Arbeiter/-innen auf den Rosenfarmen werden regelrecht ausgebeutet. Sie verdienen einen Hungerlohn, von welchem sie teilweise nicht einmal die Familie ernähren können.  Der Einsatz hochgefährlicher Pestizide macht die Menschen krank. Viele erkrankten, seit sie auf den Farmen angestellt sind, an Krebs. Die Ernte muss ständig durchgeführt werden. Da spielt es keine Roll...

Auf den Spuren der Big Five - Safari in der Masai Mara

"Los, ich schnapp' mir jetzt den Stuhl, geh' ein Stück und setz' mich drauf. Du machst ein Foto!" sagte ich zu Ellie und drückte ihr meine Kamera in die Hand. Es entstand dieser wundervolle Schnappschuss mit der grasgrünen Savanne, dem leuchtend blauen Himmel, der Gnuherde und mir. Die Masai Mara hat aber noch mehr zu bieten. Sie ist die Heimat der sogenannten "Big Five", zu denen sich Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Giraffe zählen dürfen. Das gesamte Naturschutzgebiet erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 1.510 km² über einen kleinen Teil im Süden Kenias bis ins nördliche Tansania. Quelle: www.keniaferien.de Das Camp  Untergebracht waren wir in dem Camp "Encounter Mara" in der Naboisho Conservancy. Ich kann dieses Safari Camp wirklich jedem weiterempfehlen, der nach einem sucht. Es war vergleichbar mit einem 4-Sterne-Hotel. Die Zelte waren luxuriös ausgestattet, man konnte warm duschen und das Essen war einfach nur supe...

Im Land der Massai - Kenia Teil II

BODY OF CHRIST CHILDREN'S CENTRE (Waisenhaus) Orphanage Pastorin Mary gündete das Waisenhaus zu Ehren ihre Sohnes, der bei einem Autounfall ums Leben kam. Es ist das Zuhause von 27 Kindern und beinhaltet sogar eine kleine Schule, welche von den Waisenkindern und auch den Kindern aus der Nachbarschaft besucht wird. Die Schüler werden von 3 Lehrerinnen und Volontären unterrichtet. Die Klassenzimmer sind klein, aber bunt. An den Wänden findet man Zeichnungen und selbst gebastelte Lernplakate. The orphanage was founded by Pastor Mary who lost her son because of a car accident. 27 children live in the orphanage which also includes a school. There 3 teachers and volonteers who are teaching the orphans and children who live in the neighborhood. The classrooms are small but bright. Das Außengelände des Waisenhauses ist ziemlich klein. Auf ihm befinden sich ein Schuppen, wo das Feuerholz gelagert wird, eine Küche, die Toiletten und weitere kleine Klassenzimmer in einer ...