Mein Fazit zur Reise nach Sansibar
Wer als Volontär auf Sansibar arbeitet, kann natürlich die Vorzüge der Insel genießen. Da wären die endlos langen, weißen Sandstrände, das türkisfarbene Meer, welches zum Tauchen und Schnorcheln einlädt, super schöne gemütliche Restaurants und Bars und nahezu immer das perfekte Wetter außerhalb der Regenzeit.
Natürlich kommen auch viele Touristen nach Sansibar, aber der Hauptunterschied zum Volontärsaufenthalt liegt wirklich darin, dass man das wahre Leben vor Ort kennenlernt.
Ich denke, man nimmt bestimmte Dinge und Verhalten ganz anders wahr, weil man sie als Volontär besser versteht. Als Tourist, der seinen Urlaub in einem komfortabel ausgestattetem Hotel verbringt, zeigt man automatisch Unverständnis für den Müll an den Straßenrändern, den Kindern, die nicht zur Schule gehen und der abgenutzten Kleidung, die sie tragen.
Man denkt als Volontär einfach einen Schritt weiter und stellt sich die Frage: "Warum ist das so?" um sich gleich darauf die Antwort zu überlegen.
Auch wenn ich auf Sansibar deutlich ärmere Verhältnisse und Erziehungsmethoden im Gegensatz zu Kenia erlebt habe, ist Eines gleich: das unbeschwerte, glückliche Leben ohne Zeitdruck und Stress.
Das ist für mich ein ganz nennenswertes Merkmal, wenn es um die Eigenschaften des "schwarzen Kontinents" geht und daran sollte man sich wirklich ein Beispiel nehmen, wenn man ein zufriedenes Leben führen möchte.
Das Unterrichten hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Jedoch muss ich sagen, dass mir der Unterricht in der Erwachsenenklasse besser gefiel, denn ich konnte mit meinen Schülern Englisch sprechen und es war ein wahnsinnig tolles Gefühl, ihnen etwas beibringen zu können.
Und das ist genau der Punkt, der die Arbeit so wertvoll macht. Man übt mit den Schülern, erklärt und wenn es zur Anwendung kommt, beherrschen sie das Beigebrachte. Man sieht also selbst direkt, was man ihnen mit auf den Weg geben konnte und, dass sich all die Vorbereitung wirklich gelohnt hat.
Man hat Menschen, die darum kämpfen ein besseres Leben zu führen, die Chance gegeben diesen Kampf zu gewinnen.
Die Reise nach Sansibar hat sich für mich mehr als gelohnt. Wer auch vorhat eine Freiwilligenarbeit auf Sansibar zu leisten, sollte wirklich gute Englischkenntnisse besitzen, anpassungsfähig und vor allem geduldig sein, denn auf Sansibar ist alles "pole pole" - langsam, langsam. Dennoch kann man viele Erfahrungen im Unterrichten sammeln und lernt die eigensinnige Kultur Sansibars kennen, die viele Überraschung zu bieten hat.
Hier geht's zu meinem Teil I -> Klick
Hier geht's zu meinem Teil II -> Klick
Wer als Volontär auf Sansibar arbeitet, kann natürlich die Vorzüge der Insel genießen. Da wären die endlos langen, weißen Sandstrände, das türkisfarbene Meer, welches zum Tauchen und Schnorcheln einlädt, super schöne gemütliche Restaurants und Bars und nahezu immer das perfekte Wetter außerhalb der Regenzeit.
Natürlich kommen auch viele Touristen nach Sansibar, aber der Hauptunterschied zum Volontärsaufenthalt liegt wirklich darin, dass man das wahre Leben vor Ort kennenlernt.
Ich denke, man nimmt bestimmte Dinge und Verhalten ganz anders wahr, weil man sie als Volontär besser versteht. Als Tourist, der seinen Urlaub in einem komfortabel ausgestattetem Hotel verbringt, zeigt man automatisch Unverständnis für den Müll an den Straßenrändern, den Kindern, die nicht zur Schule gehen und der abgenutzten Kleidung, die sie tragen.
Man denkt als Volontär einfach einen Schritt weiter und stellt sich die Frage: "Warum ist das so?" um sich gleich darauf die Antwort zu überlegen.
Auch wenn ich auf Sansibar deutlich ärmere Verhältnisse und Erziehungsmethoden im Gegensatz zu Kenia erlebt habe, ist Eines gleich: das unbeschwerte, glückliche Leben ohne Zeitdruck und Stress.
Das ist für mich ein ganz nennenswertes Merkmal, wenn es um die Eigenschaften des "schwarzen Kontinents" geht und daran sollte man sich wirklich ein Beispiel nehmen, wenn man ein zufriedenes Leben führen möchte.
Und das ist genau der Punkt, der die Arbeit so wertvoll macht. Man übt mit den Schülern, erklärt und wenn es zur Anwendung kommt, beherrschen sie das Beigebrachte. Man sieht also selbst direkt, was man ihnen mit auf den Weg geben konnte und, dass sich all die Vorbereitung wirklich gelohnt hat.
Man hat Menschen, die darum kämpfen ein besseres Leben zu führen, die Chance gegeben diesen Kampf zu gewinnen.
Die Reise nach Sansibar hat sich für mich mehr als gelohnt. Wer auch vorhat eine Freiwilligenarbeit auf Sansibar zu leisten, sollte wirklich gute Englischkenntnisse besitzen, anpassungsfähig und vor allem geduldig sein, denn auf Sansibar ist alles "pole pole" - langsam, langsam. Dennoch kann man viele Erfahrungen im Unterrichten sammeln und lernt die eigensinnige Kultur Sansibars kennen, die viele Überraschung zu bieten hat.
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