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Es werden Posts vom 2015 angezeigt.

A trip to London

  Sightseeing An Sehenswürdigkeiten hat London eine Menge zu bieten. Sie lassen sich auch gut von den U-Bahn-Stationen zu Fuß erreichen. Was sich lohnt ist eine Fahrt in die höheren Stockwerke des "Shard". Bei einem Drink in einer der Bars kann man den wunderschönen Ausblick auf London genießen. Der Tower of London ist auch sehr sehenswert. Hier werden die Kronjuwelen der einstigen Herrscher zur Schau gestellt und man kann die einzelnen Tower erkunden. Westminster Abbey Big Ben Kavalleriereiter der Queen Trafalgar Square Buckingham Palace Inside the Tower of London The Shard St. Paul's Cathedral London Eye Shopping In London gibt es wirklich sehr viel zu sehen und zu erleben. Dementsprechend tummeln sich wahnsinnig viele Menschen an den U-Bahnstationen und auf den Straßen. Jedoch zählt London zu einer der teuersten Städte der Welt. Wer jedoch das nötige Kleingeld besitzt, kann d...

Was ist eigentlich ein Entwicklungsland?

Die meisten Menschen assoziieren mit dem Begriff "Entwicklungsland" den Kontinent Afrika. Tatsächlich ist es auch so, dass alle 54 Staaten des Kontinents Entwicklungsländer sind. Jedoch gibt es in Asien und Mittel- & Südamerika ebenfalls eine hohe Anzahl von Entwicklungsländern. Wann ist ein Land ein Entwicklungsland? Bewohner von Entwicklungsländern besitzen hinsichtlich wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen einen messbar niedrigen Lebensstandard. Dieser ist u.a. wie folgt gekennzeichnet: - hohe Kindersterblichkeit - geringe Lebenserwartung - erhebliche Einschränkungen bei der medizinischen Versorgung - großen Teilen der Bevölkerung fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser - hohes Bevölkerungswachstum - hoher Analphabetisierungsgrad - der Großteil der arbeitenden Bevölkerung ist im primären Wirtschaftssektor tätig - volkswirtschaftlich wird keine große Wertsteigerung erzielt - defizitäre Handelsbilanz, da der Export oft geringer als der Impo...

Wohin die nächste Reise geht ...

Nach der letzten Reise ist vor der nächsten Reise. Ich plane natürlich schon wieder den nächsten Volunteertrip, welcher im März 2016 stattfinden soll. Doch dieses Mal werde ich nicht den afrikanischen Kontinent besuchen. Für meine nächste Freiwilligenarbeit möchte ich nach Indien reisen. Warum Indien? Quelle: maps-and-globes.tumblr.com 1,2 Milliarden Einwohner, 23 Amtssprachen, bunte Farben, wohin das Auge blickt, die atemberaubende Kultur mit dem für den Hinduismus typischem Götterkult - kurz gesagt: Das muss ich einfach sehen. Natürlich ist es nicht ungefährlich in Indien. Die Kriminalität ist sehr hoch, in Slums und armen Gegenden herrschen katastrophale Bedingungen und Krankheiten sind keine Seltenheit. Doch warum sollten dies Gründe sein, nicht in dieses wundervolle Land der Extreme zu reisen? Vor allem bin ich daran interessiert, mit den Menschen vor Ort zu arbeiten. Ich möchte herausfinden, ob sie die selbe Mentalität der Afrikaner besitzen und ob sie ähnlich mit ihr...

Mehr Geld hilft mehr - Sind Spenden wirklich sinnvoll?

Mehr Geld hilft mehr Wenn wir spenden, tun wir etwas Gutes. Das ist wohl der Grundgedanke desjenigen Menschen, der glaubt, er könne die Welt ein Stück weit verbessern, indem er z.B. eine soziale Einrichtung mit seiner Geldspende unterstützt. Doch definiert sich "etwas Gutes tun" wirklich nur über Geld? Falls ja, wie kann ein materielles Gut, die Welt so derart verbessern? Falls nein, welche Möglichkeiten gibt es stattdessen? Geld dient zur Sicherung der eigenen Existenz. Kurz gesagt: Es spielt eine wichtige Rolle im Leben eines jeden Menschen. Egal ob man im Besitz von viel Geld oder gar keinem ist, es beeinflusst uns. Nun gibt es die Möglichkeit, bedürftigen Menschen, finanziell unter die Arme zu greifen. Das bedeutet nichts anderes, als mit einem Geldbetrag dafür zu sorgen, dass der Bedürftige z.B. eine warme Mahlzeit pro Tag bekommt oder medizinisch versorgt wird. Organisationen machen in Zeitungen, Radio und TV regelmäßig darauf aufmerksam, dass eine Geldspende soga...

Zeit um, Ziele erreicht?

15 Jahre für 8 Ziele September 2000: Die Regierungschefs von 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen beschließen die Millennium-Entwicklungsziele. Diese sollen bis zum Jahre 2015 erreicht sein. September 2015: Die Zeit ist um. Waren die vergangenen 15 Jahre ein zu kurzer Zeitraum um die Ziele wirklich zu realisieren? Hat sich vielleicht doch das Ein oder Andere im Hinblick auf die gesetzten Ziele getan? Die Ziele: Quelle: www.one.org Ziel 1: Bekämpfung von extremer Armut und Hunger Die Zahl der Menschen, die hungern und oder von weniger als einem Dollar pro Tag leben müssen, soll bis zum Jahr 2015 um die Hälfte reduziert werden. Ziel 2: Grundbildung für alle Grundschulbildung soll bis zum Jahr 2015 für alle gewährleistet werden. Ziel 3: Gleichstellung der Geschlechter / Stärkung der Rolle der Frau Die Benachteiligung von Mädchen bei der Grundbildung soll bis 2005 und in allen anderen Bildungsbereichen bis 2015 beseitigt werden. Ziel 4: Senkung der Kinders...

Mambo, Poa! - Sansibar Teil III

Mein Fazit zur Reise nach Sansibar Wer als Volontär auf Sansibar arbeitet, kann natürlich die Vorzüge der Insel genießen. Da wären die endlos langen, weißen Sandstrände, das türkisfarbene Meer, welches zum Tauchen und Schnorcheln einlädt, super schöne gemütliche Restaurants und Bars und nahezu immer das perfekte Wetter außerhalb der Regenzeit. Natürlich kommen auch viele Touristen nach Sansibar, aber der Hauptunterschied zum Volontärsaufenthalt liegt wirklich darin, dass man das wahre Leben vor Ort kennenlernt. Ich denke, man nimmt bestimmte Dinge und Verhalten ganz anders wahr, weil man sie als Volontär besser versteht. Als Tourist, der seinen Urlaub in einem komfortabel ausgestattetem Hotel verbringt, zeigt man automatisch Unverständnis für den Müll an den Straßenrändern, den Kindern, die nicht zur Schule gehen und der abgenutzten Kleidung, die sie tragen. Man denkt als Volontär einfach einen Schritt weiter und stellt sich die Frage: "Warum ist das so?" um sich g...

Mambo, Poa! - Sansibar Teil II

Die kulturellen Besonderheiten Sansibars Die Religion Babys, deren Augen mit schwarzem Kajal umrandet sind, Frauen in Burkas, der tägliche Muezzin-Ruf - auf Sansibar das Natürlichste der Welt. 95 % der Einheimischen sind Muslime und demzufolge ist der Islam hier präsenter denn je. Einige Familien halten strikt an jahrhundertealten Traditionen fest, andere sehen diese nicht so verbissen. Was jedoch niemand zu mögen scheint, ist das Christentum bzw. Handlungen die dieses widerspiegeln könnten. Wir Volontäre wurden gleich nach der Ankunft über folgende Dinge belehrt: keine Zigarette im Dorf rauchen, keinen Alkohol im Dorf trinken und als das absolute Tabu gilt es kurze Hosen und Tops zu tragen. Frauen müssen immer Schultern und Knie bedeckt halten - egal wie warm es ist. Aber dies sind alles keine Dinge, die eine Reise wahnsinnig erschweren würden. Ich hatte jedenfalls kein Problem damit, mich den Regeln der Gemeinschaft anzupassen. Richard Grant schreibt in seinem Buch ...

Mambo, Poa! - Sansibar Teil I

Nach einem Zwischenstopp in Addis Abeba (Äthiopien) und auf dem Kilimanjaro Airport landete ich nach ca. 10 Stunden Flugzeit auf Sansibar. Quelle: www.brigitte.de Die Insel ist etwa 1.660 km² groß und befindet sich im Indischen Ozean. Die Hauptstadt ist Zanzibar-Town mit der Altstadt "Stone Town", die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Sansibar erlangte 1963 Unabhängigkeit vom Oman und schloss sich mit dem Festlandstaat "Tanganjika" zusammen. Hieraus enstand der Landesname Tansania. Reichtum erlangte die Insel zu Sultanszeiten durch den Handel mit den verschiedensten Gewürzen und Sklaven. Heute leben etwa 1 Mio. Menschen auf Sansibar, von denen 95 % Muslime sind. Die Hauptwirtschaftsfaktoren sind die Landwirtschaft und der Tourismus. Exportiert werden vor allem Kokosnüsse und Gewürze wie Zimt und Vanille. Die Haupthandelspartner sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Großbritannien und Indien. Karibu Sansibar! "Jambo!" "Mambo!...